Einladung …

… zu einer kulinarischen Reise durch unsere Woche.

Ich habe mir gerade bei den Vorbereitungen zum Kochen überlegt, dass ich ab heute jeden Tag blogge, was es bei uns zum Abendessen gibt.

Der Montag startet mit Nudeln … hier das Bild der gesammelten Zutaten:

Ich fang dann mal an zu kochen. Der Gatte hat sein Kommen vermeldet.

Nachher gibt es noch ein Fertigbild … ungeschönt. Ganz an der Realität.

Schätze! Goldschätze!

Nachschub an rotem Gold …

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… und schwarzem Gold …

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… sind eingezogen. Einfach unglaublich wie viel Geld man für so ein bisschen Krams ausgeben kann … muss. Die Tonkabohnen sind mitgereist, weil ich das dringende Bedürfnis verspürte, das Geheimnis der Tonkabohne zu ergründen.
Da man die Dinger aber nicht einfach zu knabbern kann, sah ich mich gezwungen einen Waffelteig anzusetzen …

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Der geht jetzt ganz gemütlich und wandert nachher ins Waffeleisen.

Damit es in der Wohnung nicht so betörend nach geriebener Tonkabohne duftet und ich auf dumme Gedanken komme, schließlich bin ich hier ganz alleine bis heute Abend, habe schnell ein Pesto zusammengemixt …

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Ja, das Grün passt nicht zur Lampe, aber zur Schweinekopfumrandung ;O) …

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… und besticht durch seinen frischen Farbton.

Außerdem wird es ganz hervorragend zum im kühlen Schrank wartenden grünen Spargel …

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… und zu den Nudeln, die daraus 

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… was ein Betrieb in unserem kühlen Schrank … 

… entstehen sollen, passen.

Auf die Nudeln bin ich sehr gespannt. Ich versuche mich an Buchweizennudeln. Mal sehen, ob der Teig hält, was er beim Kneten versprach.
Wenn er nicht hält, gibt es eben Spargel mit Pesto und Toast. Davon ist genug da.

Vielleicht essen wir auch vorher eine Waffel und sind dann so tonkabohnenbetört, dass wir sowieso nix mehr außer uns wollen und dann sind Nudeln, die nicht halten, eh egal.