Heute Nacht war es knackig kalt …

…darum hatte wir heute „reichlich“ Besuch an der Futtersäule. Zwischenzeitlich amüsierten sich zwei Spatzen und drei Meisen gleichzeitig. 
Mit dem smarten Phone konnte ich leider nur ein grottenschlechtes Foto von den die Futtersäule besetzenden Spatzen machen …

Ein bisschen später wagte ich mich dann näher ans Fenster und habe mir die dort geparkte Kamera geholt. Die Mühe wurde belohnt und ich habe noch eine Meise erwischt …

Vogel-TV ist wirkliche eine feine unterhaltsame Sache. 
Zu meiner Beruhigung habe ich vorgestern Fernsehen gehört, dass man Wildvögel auf Balkon und Fensterbank füttern darf.
Heute habe ich es noch einmal nachgelesen, dass mehrere Gerichte so geurteilt haben. Die Fütterung von Wildvögeln ist erlaubt, so lange die Futterstelle nicht über den Balkon hinausragt und sich der Nachbar darunter oder daneben nicht daran stört. 
Das Füttern von Tauben, Krähen, Rabenkrähen, Eichelhäher, also allen größeren Vögeln ist explizit verboten. Vor allem das Füttern von Tauben, aber die will ich sowieso nicht füttern und die kommen gar nicht an die Futtersäule ran. Die sitzen weiter in der Birke und kucken doof.
Vielleicht freuen die sich auch an dem neuen Vogel-TV. Kucken dürfen sie. 

Die Vogelschau gestern Abend auf unseren Tellern war auch sehr unterhaltsam und sehr nahrhaft.
Das Gansgetier ist erstaunlich gut geworden. Sehr schön cross, das Fleisch zart und mit ordentlich leckerer Soße dazu ganz großartig. 
Beim Rotkohl ist es mir  gelungen ihn mit dem Gewürz der seeligen Frau zu verfeinert. Gerade so viel, dass es nicht verbrannt schmeckte, sondern die Karamellnote hervortrat. Machte ihn wirklich sehr fein (den Topf putzen war aber gar nicht fein).
Die Semmelknödel waren sau lecker!
Bilder gibt es keine. Der Hunger machte es unmöglich. 

Wenn wir nachher eine Runde um die Blöcke gehen und dann wiederkommen, werden wir wohl merken, dass der Geist der Gans noch bei uns ist.
Trotz ausgiebigem Lüften und ordentlichem Backofen putzen. 
Ich springe jetzt schnell unter die Dusche und befreie mich von dem mir anhaftenden Gansgeruch … ich mag eine dumme Gans sein, aber so riechen will ich nicht mehr. 

Schönen Sonntag!

Absolutes Diätessen …

… schlicht, einfach, aber arbeitsintensiv.

Dafür dass ich ungefähr nur alle zwei Jahre Spätzle schabe, finde ich sie sehr gelungen. Geschmeckt hat es auf jeden Fall und so ein bisschen Mehl, Eier, Speck, Zwiebeln und Käse haben überhaupt keine Kalorien. Freitagabend gegen 20:00Uhr schon gleich gar nicht 🙃😁🙃 … Gute Nacht!

Zur Feier des Tages …

… habe ich mich nach erfolgreicher Geldvernichtung und Beute nach Hause schleppen …

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...sing: „Ich geh mit meiner Laterne großen Tüte und meine Tüte mit mir. Es singen und strahlen die Händler. Mein Konto singt Ach und Weh!“ 

… zum Essen eingeladen …

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Stilecht habe ich mir einen Jasmintee dazu gekocht. Das Supermarkt-Sushi konnte man tatsächlich ganz gut essen und der Tee ist sowieso lecker. Auch ohne Sushi.

Das Unterwegsbild ist ganz geschickt gestaltet. Man sieht nämlich nicht wie groß die Tüte ist … die ist ziemlich grooooß, aber da wir am Samstag zur Stehparty eingeladen sind, brauchte ich etwas zum Anziehen und gut Stehen können ;O).

Nächste Programmpunkte: Tee ausschlürfen, Ausflug mit dem Staubsauger durch die Wohnung, stricken, auf den Gatten warten, kochen, Nägel lackieren, in der Nase bohren … die Reihenfolge ist flexibel … das eine oder andere (z.B. auf den Gatten warten, kochen) kann auch auf morgen oder übermorgen verschoben werden …

Es lief sich …

… heute Morgen sehr, sehr schwer.

Keine Ahnung warum … (vielleicht zu tiefes Geläuf nach den Regenfällen der letzten beiden Tage – Altdeutsch Matsch genannt).

Aber egal! Das Wichtigste ist, dass ich den 🐷🐶 besiegt habe. Der war heute ganz übel drauf …

Jetzt Frühstück mit zwei angebissenen Dreiecken …

Vier Stunden später …

… sah es dann so aus:

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Und war so lecker, dass wir alles aufgefressengessen haben. Noch ein bisschen Kartoffelpü und grüne Bohnen dazu. Sehr fein … auch wenn mein Bauch am Ende sagte, dass es zu viel war. Aber der hat keine Ahnung. Wäre noch etwas dagewesen, hätte ich ganz sicher weiter gegessen und dann die Nacht jammernd, auf dem Rücken liegend, ohne Decke, damit nichts auf den strammen Bauch drückt, verbracht.