Piff! Ich bin enttäuscht!!!

Ich habe keinen Muskelkater und zu allem Überfluss auch noch 150 g zugenommen.

Das finde ich fies und gemein.

Ja, ich habe mich gestern durch den gekauften Süßkram gefressen, aber im Rahmen (insgesamt waren das 250 Kalorien). Das hätte das Schwimmen und das zügige zum Schwimmen und wieder nach Hause gehen locker kompensieren müssen.

Wahrscheinlich ist das alles Muskelmasse, die ich spontan aufgebaut habe. ;O)))

Sagte ich schon, dass ich enttäuscht bin?

Ohne Muskelkater fühle ich mich um den Lohn meiner Aktivität gebracht.

Ich bin dann mal schmollen und werde aus Protest dem Klo beim Putzen eins auswischen.

Die erste Woche FdH …

… ist rum und war ausnehmend erfolgreich.

1,7 Kilo weniger zeigte die Waage heute Morgen. Das ist sehr sehr fein und viel mehr als angestrebt.
Ich habe nicht gehungert. Doch, ja, natürlich hatte ich zwischendurch Hunger … Appetit … das Gefühl alles, was mir in den Weg kommt, auch wenn ich es selbst aufgestöbert habe, aufzufressen zu müssen, aber ich habe ihm nicht nachgegeben.
Stimmt auch nicht. Manchmal habe ich doch nachgegeben und den Wegkreuzer in mich hineingeschoben. Das dann aber ganz bewusst. Im Gegensatz zu sonst. Und ich habe immer alles aufgeschrieben. Das hilft mir wirklich sehr und lässt mich das eine oder andere nicht essen, weil ich dann darüber nachdenke und feststelle, dass ich eigentlich keinen Hunger, sondern nur gerade nichts Besseres zu tun habe.

Das Diätrezept ist ganz einfach: Alles essen, bloß weniger.

Nur bei zwei Sachen bin ich etwas genauer.
Ich lasse weitestgehend Zucker weg, bzw. ersetze ihn durch Honig, Ahornsirup oder andere für den Körper wertigere Süßungsmittel. Kein Süßstoff. Egal wie er heißt. Macht bei mir Blähungen, nur noch mehr Lust auf Süßes und die meisten schmecken auch nicht.
Den Konsum von Brot habe ich sehr eingeschränkt. Obwohl ich es sehr liebe, aber die Kohlenhydrate daraus sind relativ leer und nutzlos für den Körper. Es sei denn man greift zum Vollkornbrot. Mag ich gern, aber nicht immer.

Das sind auch schon die Einschränkungen.
Zuviel Fett ist nämlich nicht mein Problem. War es noch nie und wird es auch nicht sein. Ich brauche es auch nicht als Geschmacksträger. Ich finde die Dinge tragen mit wenig Fett genug Geschmack mit sich herum und wenn es nicht schmeckt, greife ich lieber zu Gewürzen und Kräutern. Macht für mich mehr Sinn als einen Eimer Butter drunter oder drüber zu rühren.

Natürlich habe ich leicht reden. Denn ich bin nicht übergewichtig. Ich muss nicht abnehmen. Ich will abnehmen, weil ich keine Lust habe aus der nächsten Kleidergröße herauszuwachsen. Und dieser Wachstumsschub drohte gerade. Die frisch eröffnete Hosengröße 38 wurde sehr sehr eng. Ich mag es aber lieber gemütlich in meinen Hosen und mag keine neuen Hosen kaufen. Die alten sind noch prima und ich habe noch einige in Größe 36 im Schrank liegen. Aus denen bin ich zwar schon eine Weile herausgewachsen, konnte mich aber noch nicht trennen. Vielleicht wird es nun doch noch etwas mit dem Auftragen.

Dank der Wechseljahre habe ich in den letzten Jahren zehn Kilo zugenommen. Im vergangenen Jahr, dem ersten in der neuen Heimat, alleine vier. Das ist definitiv zu viel.
Ich erhoffe mir von der Aktion nicht nur einen Gewichtsverlust, sondern hoffe dass es uns … mir und meinem Körper gelingt zu verinnerlichen, dass wir jetzt im Alter, wo wir jenseits von Gut und Böse sind, allein schon durch den fehlenden Eisprung 300 Kalorien am Tag weniger benötigen. Dazu kommt, dass mit den voranschreitenden Lebensjahren der Grundumsatz sinkt und die Kalorien verbrauchende Muskelmasse weniger wird. Wenn man das zusammennimmt und es sich genau anschaut, muss man leider feststellen, dass man nur zunehmen kann, wenn man genauso weiter isst wie vorher.

Vielleicht gelingt mir durch dieses bewusste (weniger) Essen so etwas wie ein Reset der Einstellung und ich kann, wenn ich die Zahl auf der Waage erreicht habe, die ich mir vorstelle oder ich vom Gefühl her sage: „Ja, ist okay. Ich fühle mich gut und höre auf mit weniger werden.“, wieder so einfach, wie nach der letzten Diät vor über dreißig Jahren (da waren es 25 Kilo die ich abgespeckt habe), mein Gewicht halten. Essen was und wie ich will, weil ich wieder weiß, wie viel ich brauche.
Ging damals auch. Einmal abgenommen und bis zu den Wechseljahren nie wieder an den Bauch geschafft.

Neben weniger essen gibt es natürlich mehr Bewegung. Ich bin keine wirkliche Sportskanone und man wird mich auch nie in einem Fitnessstudio antreffen.
Ich walke regelmäßig und wenn ich mal nicht um die Blöcke sause, weil es mir draußen zu bäh ist, gehe ich auf den Stepper. Wobei ich mich jedes Mal wieder ärgere , dass ich ihn gekauft habe. Es ist so schrecklich langweilig auf dem Ding. Selbst mit Hörbuch, Fernseher, Buch oder aus dem Fenster kucken. Es ist und bleibt langweilig und sinnfrei, weil ich mich nicht vom Fleck bewege. Keine Abwechslung, keine äußeren Anreize habe.
Wenn ich draußen um die Blöcke laufe langweile ich mich nie. Da gibt es immer etwas zu entdecken. Wenn ich will kann ich neue Wege gehen. Wenn ich nicht will, gehe ich die von mir eingetretenen.
Diese Woche will ich mich einer Herausforderung stellen und schwimmen gehen. Das ist eine echte Hürde für mich, weil ich das Schwimmbad noch nicht kenne und bei fremden Orten, gerade geschlossenen und im besonderen Schwimmbädern kommt meine gute alte Freundin die Angst … die Panik gerne mit und macht mir das Leben schwer. Sie begleitet mich auch sonst sehr gerne, aber Neuem gegen über ist sie besonders aufgeschlossen und dementsprechend aufdringlich und anhänglich.
Zum Glück kann ich frühestens am Donnerstag schwimmen gehen. Die bestellten Badeschuhe werden erst morgen geliefert. Hier vor Ort in der Kleinstadt war es nicht möglich so etwas, ohne dass man daran bankrott geht, käuflich zu erwerben.

Genug gesabbelt. Nun gibt es Frühstück (körniger Frischkäse, gemischte Tk-Beeren, Sojaflocken und Beerenmüsli … das Ganze halbgefroren, weil die TK-Beeren noch nicht ganz aufgetaut sind – sehr lecker, ich liebe es, gerade das Halbgefrorenen. Auch wenn mir gerade etwas schubbelig davon wird.).

Unser Wochenende ist gerettet …

… denn als ich noch auf dem sehr kühlen Balkon stand und dem Gatten hinter gewinkt habe, kam schon der PostPaketbote (vor neun), klingelte zweimal und überreichte mir mit den markigen Worten – „So sollte es immer sein, der Gatte ist gerade aus dem Haus, da kommt schon der Postmann.“ – meine Därme …äh… die bestellten Schweinedärme.

Hübsch verpackt und irgendwie total spannend …

Ein bisschen Fett, ein bisschen Wasser, ein bisschen Salz und ein bisschen Schweinegeruch durch die Tüte. Ganz dezent, aber deutlich wahrnehmbar.
Vielleicht merke ich das auch nur. Meine Sinne sind ja so furchtbar ausgeprägt. Ich würde mich bestimmt gut als Trüffelschwein machen.
Ich werde den Gatten fragen, ob er es auch riecht.

Die Rückseite finde ich ebenfalls sehr spannend …

… fehlt eigentlich nur noch der Vorname des Schweins oder die Vornamen der Schweine.
Meine Recherche (ja, ich wusste es tatsächlich vorher nicht) hat ergeben, dass ein Schweinedarm zwischen 20 und 27 Meter lang ist. Er ist 14 mal so lang wie das dazu passende Schwein.
Nun bin ich ganz gespannt, ob wir einen Darm oder mehrer Därme haben. Ob uns also ein Vorname oder mehrere zustehen. Um das herauszufinden, müsste ich aber die Packung öffnen. Das macht heute wiederum keinen Sinn. Wir/ich wollen erst Sonntag Salsiccia machen und man muss das Ding nicht früher auspacken als unbedingt nötig, weil man…also ich es wieder richtig einlagern muss, damit es sich hält. Es fällt mir schwer nicht auszupacken, weil ich schon sehr neugierig bin auf das Teil/die Teile.

Warum Wurst selber machen?
Weil ich es will.
Weil ich es vielleicht kann.
Damit ich mir beim Fleischer nicht mehr die Blöße geben muss, weil ich Salsiccia nur mit Mühen und mehreren Anläufen halbwegs verständlich aussprechen kann.
Weil ich jetzt so einen tollen Fleischwolf mit Wursttülle habe.

Vielleicht basteln wir am Sonntag auch erst einmal eine Geflügelbratwurst. Kann ich bestimmt auch meinen geliebten Fenchelsamen unterbringen. Mir geht es nämlich gar nicht um die Wurst, sondern um den Fenchel :O))).

Mein FdH-Plan sagt, dass ich heute schon satt bin, bevor ich gefrühstückt habe.
Das liegt daran, weil ich gestern Abend schon vorgetragen habe, was ich heute Abend beim Skat spielen in der Kneipe wahrscheinlich essen werde. Das macht, selbst wenn ich mir die Portion sehr sehr klein berechne 795 Kalorien. Was ein Elend. Da bleibt für den Rest des Tages nicht mehr viel und getrunken habe ich bei der Berechnung heute Abend auch noch nichts.
Ja, ich könnte Wasser trinken, aber irgendwann schmeckt das beste Wasser nicht mehr und der Punkt ist bei mir spätestens zum Abendessen erreicht.
Ja, ich könnte den ganzen Tag rumrennen und bunte Dinge tun, um ein paar Bonuskalorien ranzuschaffen.
Ich startete den Tag auch mit blindem Aktionismus und errichte in der Wohnung lauter Baustellen (z. B. schon mal das Klo einweichen, ein Kopfkissen aus seinem Bezug zerren, schmutzige Wäsche zu hübschen Haufen formen, die getrockneten Bananenscheiben vom Dörrgitter gepfriemelt und in den Müll geworfen (die schmeckten ganz furchtbar…irgendwie vergoren – vielleicht zu warm gedörrt) und die Dörrgitter in die Spüle expediert und dort weichen sie jetzt, … usw.), um erstens schnell mit dem lästigen Kram fertig zu werden und um durch anstrengende Hausarbeit Bonuskalorien zu ergatten, um vielleicht doch noch das eine oder andere zu mir nehmen zu können.
Was ein Quatsch!
Und weil mir diese Erkenntnis recht zügig kam, sitze ich jetzt hier mit einer Kanne Tee und blogge. Quasi eine selbst disziplinarische Maßnahme zur Herstellung der inneren Ruhe und Ausgeglichenheit … muhaha … das ist bei mir ein Widerspruch in sich, aber man ich kann es ja mal versuchen.
Macht aber eindeutig nicht satt.

Im Laufe des Tages gilt es noch ein weiteres großes Problem zu lösen:
Ich muss mich entscheiden welches Strickzeug abends mit in die Kneipe darf.
Zur Auswahl stehen eine bildlose schnöde Socke, der zweite Topflappen zu diesem schon fertigen Exemplar …

… oder der angefangene Pulli …

Ein jedes hat seine Vor- und Nachteile. Vielleicht sollte ich das Los entscheiden lassen.

Während ich über eine sinnvolle Lösung nachdenke, mache ich mich auf den Weg und bearbeite meine Baustellen … wahrscheinlich ohne Mittag. Das Frühstück hat die letzten freien Kalorien gefressen.

Damit sich keiner beschwert und sagt, warum hast du nichts gesagt: Der Beitrag enthält Werbung. Selbstfinanziert.

Weniger ist mehr …

… heißt es so schön.

Da ich bei den meisten Sachen mit dieser Aussage konform gehe, habe ich beschlossen, dass das weniger ist mehr auch auf meine Person … mein Körpergewicht…meine Körperfülle…mein Körperwachstum zutrifft und fresse seit Dienstag …

(eigentlich wollte ich Montag schon starten, aber da überkam im Laufe des Kalorien zählenden Tages die Fresssucht und somit misslang der Start am Montag – ich habe aber tapfer bis zum Ende des Fresstages gezählt … nein, das macht nicht weniger dick, führt einem aber manches ziemlich genau vors Auge…vor den Schweinehund, den verfressenen – ich bin das nämlich eigentlich gar nicht, das ist der fiese Schweinehund der meine Rundungen auspolstert (so schlecht können die Zeiten gar nicht werden, dass ich das von alleine aufzehre))

… die Hälfte. Genauer gesagt stehen mir 1170 Kalorien pro Tag zu, damit ich pro Woche 500g abnehme. Was so viel heißt wie: In 12 Wochen bin ich wieder rang und schlank. Jedenfalls in der Theorie.

Damit das Kalorien zählen nicht so mühsam ist, habe ich mir die Yazio-App aufs smarte Phone geladen. Eine wirklich feine App. Leicht zu bedienen und mit einer fantastisch großen Datenbank. Seit gestern bin ich sogar Pro-Mitglied. Nun habe ich Zugriff auf die Rezepte, den Coachbereich und eine größere Nährwertaufschlüsselung der Lebensmittel . Was ich aber gar nicht so wichtig finde. Mir war es in dem Fall wichtig die Arbeit, die in dieser App steckt, zu honorieren. Man muss nicht immer alles umsonst haben und dsomit andere Menschen für umsonst arbeiten. Mal ehrlich: Was sind 20 Euro im Jahr?
Rein theoretisch spare ich die sowieso ein, weil ich jetzt weniger esse … so ungefähr ;O)).

Die letzten beiden Tage war ich total motiviert und fast in meinem Kaloriensoll …

Vorgestern gab es zum Beispiel für mich zum Mittag eine riesengroße Schüssel Griechischen Salat …

… der hat so satt gemacht und hatte so wenig Kalorien, dass ich die Hälfte schon wieder verbrannt hatte, nachdem ich alle Zutaten in die App eingegeben hatte.
Zum Abendessen gab es Hähnchenfrikadellen, Farmergemüse und Hirse. Figurfreundlich und lecker. Dem Gatten hat es auch gemundet. An sich nicht ungewöhnlich. Da es so etwas regelmäßig eh regelmäßig bei uns gibt.

Mein gestriges und heutiges Frühstück sah so aus …

… Hafer- und Sojaflocken mit Joghurt, Zimt, Ingwer, Kakao, Ahornsirup und Obst. Heute gab es TK-Beeren, die auf dem Bild noch am Auftauen waren. Gestern gab es Birne. Ich liebe Haferflocken und dieser Frühstücksschlamm macht mich lange satt.

Gestern Abend gab es Zucchini-Pancakes, geräucherten Thunfisch und Meerrettich-Frischkäse-Joghurt-Dip. Die Pancakes waren das erste Rezept aus der App und arg verbesserungsbedürftig. Die erste Fuhre Pancakes ist auseinander gefallen, sodass wir so etwas ähnliches wie einen Zucchini-Kaiserschmarrn oder ein Zucchini Rührei hatten. Nach Zugabe von ein wenig Buchweizen- und Maismehl klappte es auch mit den Pancakes. Geschmacklich war der Pancake-Bruch allerdings besser.

Zwischendurch, oder andere würden sagen mittags, gab es gestern für mich eine Hähnchenfrikadelle vom Vortag, eine halbe Schlangengurke, körnigen Frischkäse und ein Stück Möhrenkuchen (das war wirklich schwer, weil der Möhrenkuchen soooooooo lecker ist … dem Gatten habe ich heute den Rest mit zur Arbeit gegeben, damit ich nicht mehr in Versuchung gerate).

Ich muss wirklich nicht darben. Bisher hat es abends auch immer für ein Bier und Schokolade gereicht … aber auch nur, weil ich mich und meinen Bauch nach draußen und um die Blöcke trage.
Das fiel mir in den letzten beiden Tagen nicht schwer, weil das Wetter ganz hübsch war. So hübsch, dass es zum lange Schatten werfen …

… gereicht hat.
Aber nicht nur das Wetter war mir wohlgesonnen. Die Natur hat auch das eine oder andere zu bieten. Zum Beispiel …

… hübsch gelbe Baumpilze. Ganz frisch.

Das erste Grün wagt sich nach oben …

… und irgendjemand, ich vermute die darunter wohnenden Goldfische, schreibt seltsame Botschaften ins Eis …

Ansonsten ist es noch recht kahl …

… aber mit ein bisschen blauen Himmel und ein paar Wolken ist auch das sehr hübsch …

Weniger ist eben oftmals mehr.

Dank meiner üppigen, schnellen Spaziergänge wurden auch die Sünden kompensiert und die Waage strahlte mir heute 500g weniger entgegen. In nur zwei Tagen ist das sehr, sehr fein. Das wird nicht so weitergehen, aber als anfängliche Motivation großartig.

Obwohl bei Blogbeiträgen, wenn ich sie denn schreibe, mehr eindeutig besser als weniger zu seien scheint, muss ich jetzt los. Zusatzkalorien erlaufen. Damit es heute Abend zumindest für die Schokolade reicht. Die Tafel ist bald alle und dann kann ich auch mit dem abendlichen Schokoladefressen abschließen. Aber so Schokoladenreste im Kühlschrank kann ich gar nicht übersehen nicht essen.

P.S. Zum Thema Versuchung … heute Nachmittag gibt es bei mir Bananenmuffins … einen…vielleicht auch zwei (sind ja so klein und haben nur 80 Kalorien)

… heute mit viel Dampf gebacken.
Fertig sehen sie so aus …

Ich bin gespannt wie sie schmecken. Der Teig war lecker. Etwas zu süß. Obwohl ich schon weniger Honig genommen habe als im Rezept angegeben und die Bananen noch nicht vollreif waren. Hier sind auch wieder meinen geliebten Haferflocken, die mich lange satt machen drin. Und zwei Eier, die machen auch lange satt.
Ich mag eigentlich überhaupt keine Bananen. Allenfalls verbacken oder als Bananenchips. Das kracht so schön beim Kauen. Die Bananenchips sind gerade in Arbeit …

… zwei Etagen …

… ca. 380g Frischgewicht. Mal sehen wie viel am Ende davon übrig bleibt.

Jetzt aber los.

Ja, der Betrag enthält Werbung! Unbezahlte, also von mir selbst bezahlte Werbung.

P.P.S. Heute Abend gibt es Spaghetti Vongole – mit ganz viel Parmesan für mich. Passt ins Kalorienbudjet.

Sonntagmorgen …

… und der Tag macht seinem Namen alle Ehre, er startet sonnig, aber leider viel zu warm. In der Nacht hat es sich gerade mal auf 20° abgekühlt. Dem entsprechend war meine Nacht … Schwamm drüber.

Ich habe mich mit meinem Kaffee und dem Yoga auf den Balkon verzogen und lassen mir ein Muster auf die Füsse brennen, …

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… so lange es noch halbwegs erträglich ist und lese das Internet ein wenig leerer und füge selbst noch ein paar Buchstaben hinzu.

Nebenbei schreibe ich ein paar Kalorien auf, weil ich seit Dienstag mein Gewicht „resette“. Ganz schlicht mit FdH und brav Kalorien notieren. Hat vor mehr als 30 Jahren für 25 Kilo Abnahme funktioniert, wird es jetzt wohl auch für die vier bis fünf Kilo reichen. Zumal es heute so schöne Apps gibt, in die man seine Zahlen eintragen kann und andere für einen Rechnen.
Für den Reset habe ich mich entschieden, weil es mir ganz fürchterlich aufs Gemüt schlägt, dass sich unaufhörlich ein Gramm zum anderen an meiner Körpermitte und woanders natürlich auch, niederlässt. Das ist nicht gut für meinen Kleiderschrank, aber vor allem ist es nicht gut für meine Arthrose geplagten Gelenke und die sich immer mehr versteifende Wirbelsäule.
Ich hege die irre Hoffnung, dass es nach diesem Reset einfacher ist das Gewicht zu halten, weil ich und mein Körper nach der Runde FdH begriffen haben, dass wir mit weniger auskommen. Schließlich brauchen wir Dank der Wechseljahre rund 400 Kalorien weniger am Tag. Seltsam, dass das mein Körper nicht von allen kapiert. Naja, so ganz seltsam auch nicht. Wenig und schlecht Schlafen macht nämlich Hunger und das gibt noch das eine oder andere Gramm dazu. Hier nachzulesen.

Erstaunlicherweise habe ich seit Dienstag schon zwei Kilo verloren. Klar, in erster Linie Wasser, aber das ist ganz schön, weil jetzt meine Ringe wieder besser passen. Bei der Sommerwärme und dem schwülen Wetter sind die Finger sowieso immer dicker. Kann ein bisschen Verlust an eingelagertem Wasser nur helfen.

Ich kucke jetzt mal, ob ich nicht vielleicht doch noch eine Linkliste in die Seitenspalte eingebaut bekomme. Bisher bin ich zu doof zu.