• wer mich ein bisschen kennt, weiß, dass mein stummes Schweigen bedeutet, dass es mir nicht wirklich gut geht – aber ich arbeite am besser werden … z.B. dadurch, dass ich jetzt ein bisschen ins Blog brösel
  • am Montag dachte ich, dass mich meine Angststörung in die Knie zwingt, aber ich habe standgehalten … bin nicht panisch umgedreht und wieder nach Hause gegangen, sondern habe meinen Weg fortgesetzt. Das war schwer … sehr schwer, aber es war gut so … zumindest haben wir erstmal geklärt, wer das sagen über mich hat – Ich! Nicht die Angst! Die Panik! … solch eine riesige Panikattacke hatte ich in der Tat lange nicht mehr
  • morgen fahre ich nach Berlin – wieder einmal … nein, ich muss nicht, ich habe mich angeboten, manche Dinge lassen sich aus der Ferne nicht erledigen und meine Mutter steht im Moment wirklich ganz alleine da und kann so gut wie nichts
  • als ich heute Morgen diesen Entschluss fasste, kam mir der Montag nicht in den Sinn und das war gut so … wie sich die morgige Fahrt gestaltet … wie viel Panik mitfährt, wird sich zeigen und lässt sich nicht ändern – sterbe werde ich nicht, selbst wenn ich das Gefühl haben sollte
  • ich lache zu wenig – heute habe ich immerhin schon dreimal gelacht … mit meinem Kind zusammen, als wir telefoniert haben … als ich ihm Mitleid heischend erzählte, dass ich nach dem Telefonat das Bad putzen muss, weil ich sonst morgen nicht fahren darf, da sagt der doch kackfrech: „Selbst schuld, wenn du so bescheuerte Regeln aufstellst!“. Als ich höflich nachfragte, ob er denn überhaupt nicht auf den Gedanken käme, dass das der Gatte von mir verlangen würde, kam nur ein:“ Das klingt ganz nach dir! So einen Scheiß würde er sich nie ausdenken.“ … er kennt mich zu gut … 
  • das zweite Mal habe ich gelacht, als ich mir vorstellte, wie groß die Tüte mit einem Kilo Panko (ich rede von japanischen Paniermehl), die sich das Kind bestellt hat, wohl sein wird … das Zeug wiegt ja nix, die 250g Tüte, die ich kenne ist schon groß
  • ich überlege, ob ich mir nicht doch wieder eine Bahncard zulege … meine läuft morgen ab und gerade wenn man so kurzfristig fährt wie ich dieses Mal … was sich für die nähere Zukunft nicht ausschließen lässt, hat man den Bahncardpreis schnell raus … mal kucken, was der Gatte sagt, wenn er das hier liest ;O)
  • ah! Die ach so kleinen Rabenkrähenkinder … sie können schon fliegen und sind bereits genauso groß wie ihre Eltern, nur etwas flauschiger … haben wieder ihr Klagelied: „Mama! Papa! Wir sind so klein und niedlich und haben sooooolchen Hunger und können nichts alleine (und dabei machen sie jede Menge Unfug)!“ angestimmt … ich bin am überlegen, ob es die nächste Brut ist oder ob die vorherige zu viel Alphaville – „Forever young …“ gehört hat … 
  • ich muss jetzt in die Küche … heute gibt es ausnahmsweise mal kein Tomatenbrot … aus nicht näher bekannten Gründen habe ich eine Leidenschaft für Bruschetta entwickelt … kann ich inzwischen richtig gut … ich könnte schon wieder … vielleicht sollte ich umdisponieren … 

Gespräch mit meinem Schweinehund …

oder auch: You never walk alone

Der Schweinehund heute Morgen (im weiteren Verlauf nur noch SH … man soll mit den Buchstaben übertreiben): „Du hast gar keine Lust Laufen zu gehen. Außerdem hast du Angst und dir ist ganz seltsam …“

Ich: „Du hast keine Ahnung und wenn du keine Lust hast mitzukommen, was mir ganz lieb wäre, verkrieche dich unter meinem Bett. Wenn du dich fürchtest, kannst du dir eins von den Plüschdingsen vom Bett nehmen. Das beschützt dich und vertreibt dir die Langeweile.“

Nach diesen Worten griff ich mir schnell die Gehstäbchen aus der Ecke im Flur, schloss die Wohnungstür, eilte nach unten und lief los.
Nach der ersten Ecke merkte ich, dass ich den Schweinehund nicht abgehangen hatte. Er hing schwer an mir und wisperte: „Dir geht es gar nicht gut. Dir ist übel. Du hast Angst.“

Ich:“Ja, du hast recht, aber da macht nichts. Das vergeht wieder. Und wenn du die Schnauze hältst und still und brav mitläufst, noch viel schneller.“

Die Übelkeit hatte ich bald hinter mir gelassen … weggeatmet und die Angst im Griff, da meldete er sich wieder zu Wort: „Du musst auf Klo! Ganz dringend!“ Um seinen Worten Nachdruck zu verleihen, biss er mir herzhaft in den Bauch.

Ich: „Du kannst mich mal. Ich muss nicht. Ich will nicht. Geh alleine aufs Klo. Ich war schon.“

Mit einem letzten lauten und heftigem Gerumpel in meinem Bauch, verzog er sich schmollend. Ich dachte schon, dass es das für heute gewesen wäre, aber nein, drei bis zwölf Stöckchenschwünge später:

SH: „Dir tut das linke Handgelenk weh! Die Schlinge von den Gehstäbchen ist kaum zu ertragen. Dreh um und geh nach Hause.“

Ich: Ja, mir tut das Handgelenk weh. Hatten wir neulich schon. Ich mach die Manschette lockerer und zieh das Gehstäbchen eine Weile nur hinter mir her. Geht schon.“

SH: „Grummel. Gnarrr.“

So lief ich eine Weile nur auf der einen Seite mit dem Gehstäbchen klackernd und auf der anderen mit dem Stäbchen scharrend meines Weges und wirbelte Staub auf.
Kurz war es ganz still in mir und ich hatte die Hoffnung für heute über den Schweinehund zu sein, aber nein, er war nicht klein zu kriegen.

SH: „Dir tut das Knie weh.“

Ich: „Danke! Ich merke es. Dafür tut das Handgelenk nicht mehr weh.“

Zügig schritt ich um die nächste Ecke. Eigentlich weiß der Schweinehund genau, dass wir so lange laufen, bis er aufhört mich zu nerven.
Bis es einfach läuft und ich übers Leben nachdenken kann. Oder einfach die wunderschöne Natur rechts und links von mir bewundern und genießen kann. Bis ich frei bin.

SH: „Duhu, dir tut die Hüfte weh. Die Hüfte möchte jetzt wirklich nach Hause. Es ist alles zu viel für sie.“

Ich: „Ja, die Hüfte tut weh. Aber besser jetzt als heute Nacht, wenn ich schlafen will. Dann tut sie nämlich wieder weh, weil ich mich zu wenig bewegt habe. Mach dich vom Acker, du blöder Köter. Ich habe jetzt echt keine Lust mehr mich mit dir zu unterhalten. Ich zähle jetzt.“

1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, … 25, 26, 27, 28, 29, 30, … 57, 58, 59, … 89, 90, 91, 92, … 303, 304, 305, 306 … zählen hilft meistens … 778, 779, 800, 801, … davon scheint der Schweinehund schläfrig zu werden … 1765, 1766, 1767, … dann komme ich irgendwann … 3528, 3529, 3530, 3531, 3532 … zur Ruhe, kann nachdenken, mich klären, Entschlüsse fassen, Pläne schmieden, … 5123, 5124, 5125, 5126 … mich entspannen, in letzter Zeit ist das Vieh echt zäh und lässt mich nie alleine losgehen … 7643, 7644, 7645, 7646, 7647, … immerhin weiß ich jetzt, was es heute zu essen gibt … 9333, 9334, 9335, 9336, 9337, 9338, 9339, 9340, … eine Tomatenquiche mit Feta, irgendwie so … vielleicht auch noch etwas Spinat … 10225, 10226, 10227, 10228 … vielleicht gibt es auch gegrillten Schweinehund …

Alles gut, …

… aber ich befinde mich noch in einer emotionalen Schräglage und bin erschöpft. Die haben mir nämlich richtig Angst gemacht!

Da half es auch nicht viel, dass ich wirklich nette Begleitung hatte, die mir auch jetzt beim Bloggen zur Seite steht.

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Das ist FrieDa mit dem Stock im Arsch Eulenpopo …20180410_155433

… die dadurch ihren Kopf ganz eulenmäßig um 360° drehen kann …

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… von hinten sieht FrieDa aus, als würde sie einen alten zotteligen Mantel tragen. Sie gehört zum Stamm der Folkmanis und ist erst am Wochenende durch die Hand des Gatten …

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… zu mir gestoßen. Eigentlich sollte mich der MickRich …

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… begleiten, aber der fühlte sich heute Morgen nicht gut … zu viel Eulenfusel.

‚Tschuldigung! Ich schweife mal wieder vom eigentlichen ab … also … das war heute Morgen richtig großer Mist! Der Arzt ist eine gute Viertelstunde mit seinem Ultraschallkopf auf meiner linken Brust herumgefahren und hat auch weiträumig die Umgebung der Brust abgefahren. Alles ohne ein Wort zu sagen. Mit jeder Runde, die er fuhr, tat mir nicht nur die Brust immer mehr weh, sondern die Angst in selbiger und vor allem im Bauch stieg überproportional dazu an.
Das links etwas ist, das ihm nicht gefällt, wurde nur noch deutlicher, als er danach über die rechte Seite nur zweimal rasant darübersauste, mir erklärte ich könnte mich jetzt anziehen und wieder im Wartezimmer Platz nehmen. Sie würden noch eine Spezialaufnahme machen. Da war mir schon sehr schlecht und eigentlich wollte ich nicht ins Wartezimmer, sondern am liebsten in mein Bett … in die ganz tiefe untere Ablage.

Diese Spezialaufnahme hat sehr viel Spaß gemacht *ironiean/aus*.

Danach hatte ich ganz große Lust einfach nur noch zu heulen, aber das Wartezimmer war so voll und alle so blöd, dass ich mir natürlich keine Blöße geben wollte. War ja eigentlich auch nichts los … außer dass jemand ewig auf meiner Brust rumschallt, quälende Aufnahmen gemacht werden und keine Sau kein Mensch mit mir darüber und was passiert spricht – bis auf die unbedingt nötigen Anweisungen. Gibt in meinem kleinen, kreativen Kopf eine Menge Kino und eine riesige Portion Angst im Bauch.

Nach dieser Spezialaufnahme saß ich dann fast eine dreiviertel Stunde im Wartezimmer und las in meinem Buch. Wahrscheinlich sollte ich besser sagen: ich versuchte in meinem Buch zu lesen. Denn ich habe keine Ahnung, was ich vorhin gelesen habe. Es steht zu befürchten, dass ich alles noch einmal lesen muss.

Als mich der Arzt endlich zu sich bat, das tat er auch noch persönlich, sonst wurde man immer von einer der Damen abgeholt und in die entsprechende Behandlungsschachtel geschoben, hatte ich schon gar keine Lust mehr. War vom vielen Gruseln und Fürchten ganz müde … ein Blick in den Spiegel zeigte, dass ich nicht nur ganz müde aussah, sondern ziemlich blass und ungefähr so gezaust wie FrieDa.
In der Arztschachtel, die ich nur mühsam fand, weil er so schnell losgerannt ist und ich erst mein Buch verstauen musste, empfingen mich auf diversen Monitoren ganz viele Bilder meiner Brust. Ja, ich erkenne meine Brust. Ich habe schon viele Aufnahmen von ihr gesehen. Ist schließlich nicht das erste Mal, dass sie Dinge in meiner Brust finden, von denen sie meinen, das sie dort nicht hingehören.
Sie gehören aber dorthin. Das, woran er sich abgearbeitet hat, war/ist schon auf Aufnahmen aus den Jahren 2011 bis 2014 zu sehen … in dieser Zeit ging ich alle halbe Jahr zum Brustultraschall und sie fanden jedes Mal etwas anderes, das nix war … die ihm vorlagen und laut beiliegendem schriftlichen Befund bereits ab 2004 gesehen worden sind.
Ich habe an dieser Stelle, als mir klar wurde, dass es sich um Altlasten … um mein normales, mir bestens bekanntes Brustinnenleben geht, nicht noch ein zweites Mal versucht zu erklären, dass es sich bei der Biopsie, die sie bei der linken Brust gemacht hatten, um eine ganz andere Stelle und etwas ganz anderes ging.
Er hat sich und mich dann damit beruhigt, dass das, was er gefunden hat, anscheinend immer da ist und eher kleiner als größer geworden ist. Sich aber in der Darstellung an sich nicht verändert hat. Fein! An der Stelle hätte ich eigentlich richtig erleichtert sein müssen. War ich aber nicht. Ich wollte einfach nur nach Hause und mich für eine Weile vergraben. In der Tat bin ich emotional erschöpft. Bin müde vom mir Gedanken … Sorgen machen. Zu viel Kopfkino. Meine Brust ist schließlich nicht die einzige Baustelle … der Gatte hat am 19. wieder Termin beim Kardiologen … wie lange das mit meine Mutter in der eigenen Wohnung noch gut geht, ist auch so eine Frage … ich kann an alledem nichts ändern, aber es fällt mir schwer, es auszuhalten ohne etwas tun zu können … aktiv sein ist immer besser als passiv sein … für mich jedenfalls … Aktivität … etwas Planen … machen … ändern, und wenn es nur der klägliche Versuch ist, hält mich von zu viel sinnlosem Grübeln ab …

Jetzt gönne ich mir einen Wein und warte auf den Gatten und das Abendessen, zu dem er  heute eingeladen hat und das er dann vom Griechen holt, weil ich heute nicht mehr raus gehe … zu viel emotionale Schräglage … Prost!

Ach so! Lübeck finde ich immer noch doof! So sah es heute Morgen dort aus …

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… links unter der „Sonne“ ist das halbe Holsten Tor zu sehen … wenn ich mir Mühe geben würde, könnte ich auch noch sagen, um welche Kirche es sich handelt … auf jeden Fall ist morgens viel Verkehr in Lübeck und es ist noch arschkalt … ich war eindeutig underdressed …

Ausflug nach Lübeck „gewonnen“

 

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Obwohl ich damit gerechnet hatte, weil sie immer etwas finden, was dann doch nicht da ist … bisher zum Glück jedenfalls, traf es mich gestern hart, als ich den Brief auf dem Weg zum Einkaufen aus dem Kasten zog. So hart und angstbesetzt, dass ich statt nur Flohsamenschalen und Kokosöl fürs lebensverändernde Brot zu kaufen, frustshoppen musste. Hilft zwar nicht wirklich, aber schafft kurzfristig Ablenkung.
Beim Gatten hatte ich von unterwegs per WhatsApp einen Antrag auf Frustshoppen gestellt, nachdem ich mich entschlossen hatte, es ihm gleich zu erzählen und ihm die Sorgen nicht zu ersparen (Wie auch? Wie soll ich zum Beispiel erklären wo ich Dienstagmorgen in aller Frühe hin enteile? Oder wie oder besser womit soll ich erklären, dass ich ein wenig gedankenverloren, in mich gekehrt, unwirsch … mehr als sonst … bin?).
Der Antrag wurde umgehend bewilligt und so konnte ich das Objekt meiner Begierde …

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Das war das Bewerbungsfoto für den Gatten

… aus dem Laden befreien.  

Jaja, ich bin schon genial … ich habe einen Shopper frustgeshoppt … lachgroehl … ähmmm … ja … auf jeden Fall habe ich jetzt jemanden … etwas, das mich am Dienstag nach Lübeck (ich finde Lübeck so doof … so hässlich) begleitet. Quasi ein Frustkauf als Langzeittherapiemittel oder so ähnlich.
Ausnehmend hübsch macht sich der Shopper auf meinerm Blümchenfußmatteteppich …

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… wenn man dann noch das Innere …

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… nach außen kramt …

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… hat man sogar zwei Taschen …

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… die sich als wahre Raumwunder erweisen. Das Material, irgend so ein Kunstkram, ist ganz wunderbar weich und angenehm im Griff, dass man es fast für feinstes Leder halten könnte. Zur Not taugt die Tasche dadurch auch als Kuschelkissen.
Ich kann am Dienstag ohne weiteres den halben Hausstand inklusive Strickzeug und Kamera mitnehmen. Den Blümchenteppich lass ich aber, obwohl er wirklich gut zur Tasche passt, zu Hause.

Neben diesem Frustkauf erstand ich aber auch noch köstlich duftenden Kaffee, da ganz frisch extra für mich und meine French Press gemahlen und gemahlene  Flohsamenschalen, geruchsneutral … vielleicht weil nicht frisch für mich gemahlen, sondern einfach so gemahlen, aus denen ich gestern, nachdem ich sie noch mit einigen anderen Zutaten verbunden oder die anderen Zutaten durch sie verbunden hatte, noch dieses Brot buk …

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Das Bild entstand heute Morgen in der zunehmenden Morgensonne. Dafür das man die Zutaten einfach nur zusammenrührt, dann das Gebrösel in Form drückt, in die Ecke stellt und Stunden einfach sich selbst zum Quellen überlässt (ich quellen auch immer selbstständig und ganz nebenbei auf), um es dann doch recht lange Zeit im Ofen verschwinden zu lassen, ist es wirklich hübsch geworden.

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Es ist nicht nur hübsch, es schmeckt auch noch und riechen tut es auch gut.

Bevor ich das Brot in den Ofen stopfen konnte, musste aber erst noch die Pizza aus dem Ofen entfernt und auf den Teller verfrachtet werden …

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… Pizza mit Tomaten, Schafskäse, Speck auf einem Zucchiniboden. Wirklich köstlich!