Der Tagesplan sah vor …

… genau jetzt mit den Gehstäbchen um die Blöcke zu stöckeln, aber ein Blick auf die WetterApp ließ mich innehalten …

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… da ist … da kommt ein ziemlich großes Regengebiet auf uns zu. Mir ist heute nicht nach nass werden. Gehe ich eben nach dem Regen um die Blöcke stöckeln. Zwischen 12:00 und 14:00 Uhr soll Regenpause sein. Plaudere ich stattdessen ein wenig aus dem Nähkästchen …

Gestern konnte ich zum zweiten Mal meine neue Gleitsichtbrille abholen. Der erste Versuch lief leider nicht so gut. Ich konnte nichts sehen durch das Ding. In der Ferne nichts sehen und es gelang mir auch nicht mit ganz viel Geduld und Spucke irgendwo im Glas einen Punkt zu finden, durch den ich schauen könnte, um in der Entfernung Menschen zu erkennen, Straßenschilder zu lesen oder zu sehen welche Blumen die Menschen auf ihren Balkonen haben. Es war alles nur ein großer Schwurbel. Das hatte auch nichts mit dran gewöhnen zu tun. Das ging gar nicht.
Also habe ich die Brille zurückgetragen und der gute Mann, dem ich mein Leid klagte, hat sich viel Zeit genommen, die Brille ausführlich bekuckt und vermessen und hat dann das ganze Sehtestprozedere und Brille einrichten noch einmal mit mir gemacht. Was der Fehler war oder wo er genau lag, konnte er nicht sagen. Ist aber im Grunde auch egal. Er hat zumindest nicht lange diskutiert und versucht mir zu erklären, dass ich mich erst an die Brille gewöhnen müsste. Musste ich bei ihrer Vorgängerin schließlich auch nicht so wirklich. Die habe ich aufgesetzt und konnte etwas sehen. An die Feinheiten, sie konnte ziemlich lange mehr sehen als ich, davon bin ich überzeugt, musste ich mich natürlich erst gewöhne, aber fürs große Ganze hat es von Anfang an gereicht.
Und genauso ist es im zweiten Anlauf mit der Neuen. Aufgesetzt und siehe da – ich kann sehen.
Ja, die Feinheiten fehlen noch … Staub saugen und Fegen sind wieder eine große Herausforderung und noch sieht die Brille bei solchen Tätigkeiten eindeutig mehr als ich, aber im Großen und Ganzen ist sie sehr fein. Was ich echt irre finde, ist das ich beim Brille putzen deutlich spüren kann, dass die Gläser dünner sind als die der alten Brille. Hat sich das viele Geld, dass ich dafür gezahlt habe, wenigstens gelohnt. Vielleicht sieht man es auch von außen, dass die Gläser dünner sind, weil meine Augen nicht so sehr vergrößert werden, aber das kann ich nicht beurteilen. Ich stehe zwar oft neben mir, aber selten vor mir …

Ich habe mich wieder für eine Nerdbrille entschieden …

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… die passt ganz gut in mein Gesicht und auf meinen schmalen Nasenrücken. Außerdem habe ich ganz viel Glas … Kunststoffglas zum Durchkucken.

Vielleicht versuche ich es beim nächsten Mal mit einer Taucherbrille. Noch mehr Glas … Kunststoffglas zum bequemen Durchschauen. Billiger wird es auch, weil ich nur ein Glas brauche …

 

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Eigentlich sollte ich Übung haben, …

… schließlich ist es nun schon das dritte Mal, dass ich mein Leben komplett in der einen Stadt deinstalliere, um es in einer anderen Stadt wieder zu installieren.
Ich fühle mich aber überhaupt nicht geübt. Umziehen ist zwar immer doof, aber über so eine weite Strecke umziehen und komplett neu anzufangen ist ungleich doofer.

Als ich das erste Mal von einer Stadt in die andere zog, war ich Anfang zwanzig und hatte eigentlich nur vor für ein Jahr des Jobs wegen nach Hamburg zu gehen. Aus diesem einen Jahr wurden am Ende zehn. Aus diversen möbliert gemieteten Wohnung in den ersten eineinhalb Jahren wurde meine heißgeliebte Dachgeschosswohnung … mein Nest, das ich nur sehr ungern verlassen habe.
Damals ließ ich in Berlin außer einer halbherzigen Beziehung, die nur das erste Jahr mehr oder weniger überdauerte, meine Schwester, zu der ich zu der Zeit kein allzu gutes Verhältnis hatte und meine Eltern, die ich mit Entzücken hinter mir ließ und meine Wohnung, die ich nach eineinhalb Jahren mit Begeisterung auflöste, zurück. Natürlich auch ein paar befreundete Bekannte, aber da stellt man recht schnell fest, dass man sobald man außer Sicht ist, kannst schnell vergessen ist. Einen Koffer ließ ich nicht in Berlin.

Der Start in Hamburg war damals schwierig für mich. Mit prolligen Berlinern bin ich groß geworden. Die kannte ich, die war ich gewohnt. An die im ersten Moment unterkühlt wirkenden Hamburger und ihre zuweilen leicht versnobten Ansichten musste ich mich erst einmal gewöhnen. Aber ich habe sie schnell lieben gelernt und mein Herz eindeutig an Hamburg und Umgebung verloren. Wenn ich nach Hamburg komme, habe ich jedes Mal das Gefühl nach Hause zu kommen.

Als ich dann schwanger wurde, dachte es in mir, dass es sicher sinnvoll wäre, wenn das Kind wenigstens im Ansatz so etwas wie Familie … Großeltern und eine Tante in der Nähe hätte. Damals war mir nicht klar wie sehr ich irre …
Der Vater des Kindes zog Berlin ebenfalls als Familienwohnsitz … muhaha, der nächste Irrtum … den Möglichkeiten Hamburg, Bremen oder Kiel vor. Also ging es wieder zurück nach Berlin. Es fiel mir sehr, sehr schwer Hamburg, meine Wohnung und die Menschen, die ich in dieser Stadt kennengelernt und sehr lieb gewonnen hatte, zurückzulassen. Ich ging mit mehr als einem weinenden Augen, aber ich hatte einen Koffer in Hamburg gelassen …

Die Jahre hier in Berlin waren schwierig. Ich habe mich durch vieles hindurch kämpfen müssen. War, obwohl offiziell nicht allein erziehend, immer auf mich allein gestellt. Den Vater meines Kindes, mit dem ich bis heute zur Aufzucht des gemeinsamen Jungen in einer Wohngemeinschaft lebe, hatte ich als zusätzlichen Ballast an der Backe kleben. Nein, ich will mich nicht beschweren. Kann ich auch gar nicht. Ich habe dieses Leben frei gewählt. Weil ich dachte, es wäre gut für mein Kind. Ich wollte nie allein erziehend sein, aber irgendwie … nein, ich will es nicht in Frage stellen. Dann müsste ich mich innerlich auffressen, weil ich nicht früher ausgestiegen bin. Es ist, wie es ist und das Kind ist ziemlich klasse. Ich zumindest bin sehr stolz auf ihn und zufrieden mit ihm.

Zu der häuslichen Misere kam hinzu, dass Berlin nicht meine Stadt ist. Ja, ich bin hier geboren und groß geworden, aber da war um Berlin noch die Mauer drumrum. Wenn man raus wollte, musste man erstmal Grenzen überwinden. In meiner Abwesenheit haben sie die Mauer platt gemacht und Deutschland im Ansatz wiedervereinigt. Berlin wurde Hauptstadt und meint nun der Nabel der Welt … Weltstadt zu sein. Ääähmmm…ja… eine sehr provinzielle Weltstadt, die den Charme, den sie früher einmal hatte, mehr und mehr verliert, weil der typische Berliner langsam ausstirbt. Zurückbleibt eine ach so hippe, multikulturelle, versiffte Stadt, von der ich mehr und mehr den Eindruck habe, dass sich hier der allerletzte Abschaum sammelt.

Einerseits bin ich froh, dass ich diese Stadt Ende des Jahres verlassen kann. Andererseits fällt es mir sehr schwer, weil ich mein Kind zurücklasse.
Ja, es ist groß. Der weitere Weg ist geebnet … Studienplatz gefunden, Studiengebühren bezahlt, er kann wohnen bleiben, wo er wohnt … alles fein. Jetzt muss ihn nur noch gehen. Das wird er tun. Da bin ich mir sicher. Es ist auch Zeit sich zu trennen. Trotzdem würde es mir leichter fallen und ich hätte nicht so ein beklopptes und völlig unnötiges schlechtes Gewissen, weil ich ihn verlasse, wenn er gehen würde … das Nest verlassen würde. Aber ich krieg das gefühlsmäßig irgendwie hin. Schließlich bin ich es gewohnt, dass mein Leben nicht so ist wie andere Leben.
Desweiteren ich lasse meine große Schwester zurück, zu der ich in den letzten Jahren ein wirklich gutes Verhältnis entwickelt habe. Als sie mich 2009 gefragt hat, ob ich für sie arbeiten will, habe ich zwar ja gesagt, hätte aber nie vermutet, dass wir es so lange miteinander aushalten. Und dann auch noch so gut. Früher war ich immer nur die blöde kleine Schwester, die unendlich nervt. Ich werde sie, meinen Job und selbst die leicht verschrobenen Stammpatienten vermissen.
Dann lasse ich meine Mutter zurück. Die brave, gut dressierte Tochter plagt natürlich das schlechte Gewissen. Was ich damit mache und wie es mit ihr weitergeht … wie lange sie noch alleine in ihrer Wohnung leben kann … weiß ich nicht und letztendlich habe ich auch keinen Einfluss darauf. Ich kann nur aus der Ferne ein Auge draufhalten, dafür sorgen, dass sie das Kind nicht so sehr belastet und zur Stelle sein, wenn es anfängt zu brennen.

Ich lasse emotional viel zurück, aber ich freue mich auf den Start in ein neues Stück Leben. Auf ein Zuhause. Auf Zeit mit dem Gatten, die nicht abgezählt ist, auf Alltag mit dem Gatten. Auch wenn für mich alles sehr ungewiss ist, ich keine Ahnung habe, wo mich die Jobsuche hinführt und ob überhaupt … mit dann knapp 54 ist man nicht unbedingt die ganz heiße Ware auf dem Arbeitsmarkt … ich freue mich. Dauert aber noch … Vorfreude und so …

Warum ich all das geschrieben habe?

  • weil ich gerne lange, langweilige Geschichten schreibe
  • weil es mich umtreibt und ich nachts vor lauter denken, egal ob im positiven oder im negativen Sinn, nicht schlafen kann
  • weil ich vor lauter Anspannung auf den Zähnen herumbeiße … sodass ich schon Zahnschmerzen habe
  • weil es raus musste
  • weil ich mal wieder bloggen wollte
  • weil … weil … weil …

Der Gatte hat sich verliebt

Die Neue heißt Paulina und ist eine Dänin. Sie ist größer, breiter, schöner und schwerer.
All meine Argumente gegen Paulina hat der Gatte vom Tisch geschmettert.
Er will sie und keine andere.
Kann man nichts machen. Muss man sich fügen.

Am Wochenende will er klären, ob sie zu uns ziehen will. Und will sie das will und das auch noch zu unseren Bedingungen, dann zieht sie in der ersten Oktoberwoche bei uns ein. Dann haben wir nämlich Urlaub und können ganz in Ruhe Platz im gemeinsamen Schlafzimmer schaffen.
Das wird bestimmt ein spannendes Möbel-Tetris bis wir Paulina da haben, wo wir sie hin haben wollen.

Vermutlich genügt es nicht nur das Bett in die Ecke zu schieben und den alten Kleiderschrank abzubauen. Viel wahrscheinlicher ist es, dass wir das Bett auseinander nehmen und aus dem Schlafzimmer schleppen müssen, damit wir genug Platz haben um Paulina aufzubauen. Örks! Was ein Aufwand, aber wo die Liebe hinfällt …

… außerdem geht es mehr oder weniger um meine Klamotten, die einen Schrankplatz bedürfen, wenn sie denn mit mir umziehen.

Und das ist Paulina …

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… ja, Sommer, Sonne, Strand … hoffentlich ohne Korb, den sie dem Gatten gibt.

So lange wie ich WLAN habe, …

… kann ich mit dem neuen Brettchen alles machen, wozu es keine SIM-Karte braucht.

Ich könnte sogar telefonieren. Via Skype.

Ich könnte jetzt einfach auch mal das Teil aus der Hand legen, aufstehen und endlich das Teewasser, das schon vor einer halben Ewigkeit gekocht hat, über die Teeblätter kippen.

Wenn ich dann schon aufgestanden bin, kann ich auch gleich noch dem Staubsauger die Wohnung zeigen. Dann hat sich das Aufraffen wenigstens gelohnt.

BaH!!!!!

Das würde ich nicht wollen …

… dass es sich so ein DrecksStadttaubenvieh vor meinem Küchenfenster … ein anderes Fenster käme auch nicht in Frage … gemütlich macht.

… ja, wegen bestehender Fluchtgefahr hat man meinen Arbeitsplatz vergittert.

Das kann aber auch sehr hübsch aussehen …

… Arbeitsknast mit blumiger Aussicht.

Warum einfach, …

… wenn es auch kompliziert geht.

Meine Mutter hat sich vor zwei oder drei Jahren ein Smartphone gekauft. Weil ich nicht schnell  genug reagiert habe (ich hatte meine Gründe … und hatte recht), ist sie in den Laden des Mobilfunkanbieters ihres Vertrauens gegangen und hat sich eine alte Gurke andrehen lassen. Viel zu wenig Speicherplatz. Seit dieser Zeit bin ich regelmäßig damit beschäftigt ihr Smartphone zu entrümpeln, damit es wieder läuft und sie ihre Spiele spielen, googlen und ihre Bilder kucken kann. Ein ziemlich mühsames Geschäft.

Neulich wollte sie sich ein neues Smartphone kaufen. Das scheiterte zum Glück daran, dass sie ihr altes Smartphone zu Hause vergessen hatte. Stattdessen hat sie sich für viel Geld einen neuen Kühlschrank gekauft. Womit natürlich das neue Smartphone nicht wirklich vom Tisch ist. Das Kind hatte mir dann noch erzählt, dass das Smartphone, das in der ganz engen … allerengsten Wahl ein S8 ist … ja, wenn schon, denn schon.

Nun finde ich, ganz garstige Tochter, das manche Dinge nicht gehen. So nicht sein können. Wozu so ein schweineteures Teil, wenn sie damit sowieso nicht umgehen kann und es eigentlich auch nicht braucht. Außer zum Spielen, googlen und Bilder kucken. Nein, sie telefoniert damit nicht. So gut wie nicht jedenfalls. Und sie schreibt auch keine SMS. Und WhatsApp und anderes in der Richtung sind ein Buch mit mehr als sieben Siegeln … worüber ich sehr froh bin.

Nachdem wir heute Morgen am Telefon wieder einmal eine lange Diskussion über das schon wieder nicht wollende Smartphone hatten, habe ich gedacht, dass nun vielleicht doch Handlungsbedarf besteht. Ganz besonders wo ich festen Willens bin, obwohl es mich sehr … noch sehr quält – ich hoffe mich bis dahin darüber hinweggesetzt zu haben, dass ich nicht der deutschen DIN-Norm entspreche und nicht mein Kind das Nest verlässt, sondern ich das Nest des erwachsenen Kindes, Ende des Jahres diese „schöne“ Stadt zu verlassen und dem Gatten ständig auf den Wecker zu gehen.
Zuerst habe ich mich bei Ebay nach gebrauchten Smartphones umgesehen. Mmmmhhhmmm … immer noch viel Geld für oftmals viel Schrott. Tja, dann nahm das Schicksal seinen Lauf und ich habe mir ein neues smartes Phone gekauft und meine Mutter bekommt mein altes. Naja, so alt ist es noch nicht. Noch keine zwei Jahre und es ist absolut in Ordnung. Äußerlich als neuwertig zu bezeichnen. Da es immer in einer Hülle steckte und eine Displayschutzfolie trug und weil ich sowieso immer sehr nett zu meinen Sachen bin…. außer zum Gatten, aber der ist auch keine Sache. Rebuy würde mir dafür noch 200 Euronen geben – fürs Smartphone, nicht für den Gatten.

Es ist unglaublich was so ein Smartphone Kauf für einen Rattenschwanz hinter sich herzieht. Zum einen musste sich der Gatte auch ein neues kaufen, zum anderen braucht so ein Phone etwas anzuziehen. Nackt geht gar nicht. Ich habe viel zu trockene Finger. Es würde mir ständig entgleiten.
Dann braucht es eine Displayschutzfolie. Die können mir ja viel erzählen, wie hart ihr Glas ist. Die kochen bestimmt nicht immer mit ihrem Smartphone. So ein spitzes Messer fliegt schnell mal durch die Küche Dank der trockenen Finger.

…vielleicht wäre für mein smartes Phone eine Neoprenanzug die beste Schutzhülle … schützt gegen Nässe und gegen Mehlstaub und HaiMesserattacken

Desweiteren braucht es eine neue SIM-Karte. Meine kann nicht Nano. Ich habe zwar einen Nano-Cube mit Zwerggarnelen drin, aber keine Nano-SIM-Karte .. weder mit noch ohne Zwerggarnelen.

Ja, so ein Smartphone Kauf ist sehr komplex. Um nicht zu sagen kompliziert, aber eigentlich müsste jetzt alles gut sein.

Nun heißt es nur noch warten. Heute Abend auf den Mann von DHL mit dem smarten Phone. Der beteuerte in einer SMS, dass er zwischen 18:25 Uhr und 18:55 Uhr das Teil abliefern will.
Morgen Abend auf den Götterboten, der Hülle und Folie bringen soll.
Zwischendurch kommt noch UPS und bringt den gestern bestellten Nagellack. Nee, den brauche ich nicht fürs smarte Phone. Gestern wusste ich noch nicht, dass ich heute ein smartes Phone brauche.
Die SIM-Karte geht zum Gatten, weil die Telefonmenschen erst meinten nicht so schnell zu sein und ich mich am Freitagmittag mit dem Zug wieder auf den Weg von B nach A mache. Ein bisschen ärgerlich ist, dass die Telefonmenschen nun doch ganz schnell waren und die SIM-Karte schon auf dem Weg ist. Zum Gatten natürlich, aber das macht nichts. Dann kann sich der Gatte schon mal mit der Karte unterhalten bis ich komme.

Und wenn ich dann wieder da bin, dann trage ich mein altes Smartphone zu meiner Mutter, werde es ihr einrichten und muss mich dann hoffentlich nicht immer über das Smartphone unterhalten und mich drum kümmern. Zumindest geht es dann schneller, weil ich es wie meine Westentasche kenne.

Ein wenig traurig … wehmütig bin ich aber schon. Ich mochte mein smartes Phone, liebevoll Brettchen genannt, weil es nach dem Vorgänge, ein S3 Mini, riesig war, sehr sehr gerne.