Ach und Weh!

Ich habe Hüfte! Aber sowas von Hüfte!!

Am schlimmsten finde ich den Umstand, dass ich nicht weiß, warum ich plötzlich so akut (fiese böse Knochenschmerzen in Ruhe und Bewegung, der kleinste Höhenunterschied, ab zwei Millimeter, wird zum fast unüberwindlichen Hindernis … beim letzten akuten Schub hat sich wenigstens noch das Kind über mich schlapp gelacht – das … beides (Kind und Lachen) fehlt mir gerade sehr) Hüfte habe.

Eben bin ich nochmal losgehumpelt (unterwegs haben mich drei Schnecken überholt und im Treppenhaus habe ich mir ebenfalls viel Zeit – erst das „gesunde“Bein, dann das andere auf die Stufe nachziehen … immer so weiter … das dauert ganz schön lange bis in den zweiten Stock – gelassen und habe mir Vitamin D3 geholt. Damit habe ich nämlich geschlampt. Normalweise nehme ich es jede Woche. Seit zwei Wochen nicht mehr. Ich hoffe, dass es das ist. Wäre mir lieber als der künstlichen Hüfte wieder ein Stück näher (viel Luft ist sowieso nicht mehr) gekommen zu sein.

Jetzt sitze ich auf dem Sofa, versuche die Hüfte mit Hilfe meines luftigen Freundes …

… zu lockern … wippelwippelwippel, warte auf den Gatten, stricke die eine oder andere Masche und wimmere leise Ach und Weh! … so ein Scheiß! Echt AUA!

Mmmmhmmm?

Ich habe für meinen Mutter Astronautennahrung – sprich so kleine Fläschchen Energiedrinks („Herr Sonnenschein hat gesagt, dass ich Kalorien brauche und nicht schaffe die zu essen.“ … hat Herr Sonnenschein sicherlich recht, aber es sind wohl nicht die Kalorien, sondern die Mineralstoffe und Vitamine, die Herr Sonnenschein meint und die man mit Toastbrot, Käse und Dosensuppen nicht zu sich nimmt und deren Mangel einen schlapper als schlapp machen …) bestellt, weil es doch einen kleine Ecke günstiger als in der Apotheke ist.
Das Zeug sollte heute zugestellt werden … eben habe ich in der Sendungsverfolgung gelesen, dass nicht zugestellt werden konnte und das Zeug in die Filiale gebracht wird und dort morgen ab 12:00 Uhr abgeholt werden kann. Mist! Großer Mist!!

Ja, es kommt vor, dass Paketdienste nicht einmal versuchen zuzustellen, aber es kann auch sein, dass meine Mutter die Klingel nicht gehört hat.
Als ich sie angerufen habe, um ihr zu sagen, dass sie nicht mehr warten muss, hat das Telefon mindestens fünfzehn mal geklingelt, bevor sie ran gegangen ist. Sie hat geschlafen. Direkt neben dem Telefon … „Ich kann doch nichts dafür, wenn die nicht klingeln.“ Nein, kann sie nicht, habe ich auch nicht gesagt, aber … „Nein, das ist nicht möglich, dass ich die Klingel nicht gehört habe. So tief schlafe ich doch nicht und außerdem habe ich nicht geschlafen … Nein, ich habe eben nicht gesagt, dass du mich geweckt hast!“ …

Gnarf! Sagte ich schon, dass ich es satt habe? Nun muss ich mir etwas ausdenken, damit sie an ihr Zeugs kommt. Ich hoffe, dass Kind hat in den nächsten Tagen Zeit. Mehr Familie gibt es nämlich nicht und alle sonstigen hilfreichen Menschen, die ich bitten könnte, sind ausgeflogen … schlaue Menschen.

Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne …

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… oder manchmal auch …

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… auch hübsch, aber sehr lästig so eine Sehnenscheidenentzündung.

Das in engen Runden stricken gefällt meinem Handgelenk gar nicht. Mir auch nicht. Mochte ich noch nie … ja, Socken bilden die Ausnahme von der Regel … ist mir zu viel … zu schwer … zu unhandlich. Außerdem stehen mir, Dank meiner breiten Schultern, Rundpassen oder Reglan sowieso nicht. Darin sehe ich aus wie aufgehangen … reingewürgt.
Also habe ich, wie so oft – eigentlich brauche ich immer mindestens einen zweiten Anlauf, die Nadeln gezogen und beschlossen den Pulli à la Pia zu stricken. Von unten nach oben …

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Ob ich Armkugeln stricke oder mich für angesetzte Ärmel entscheide, weiß ich noch nicht. Das entscheide ich unterwegs.
Immerhin habe ich so schon, bis auf das Grün alle Farben auf den Nadeln gehabt und finde, dass mein Farbkonzept gut funktioniert.

Am Tuch habe zwischendurch auch etwas weiter gestrickt …

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… auf den Bild habe ich gesehen, dass ich einen Fehler gemacht habe, aber ich werde nicht zurückstricken. Der ist so weit unten, dass es mir zu mühsam ist und ewig dauern würde. Außerdem bin ich froh, dass ich wieder im Muster drin bin. Ich hatte irgendwo Murks gebaut, sodass ich vier Reihen zurückstricken musste. Sehr unschön … lästig … ärgerlich … doof von mir. Sonntagabend saß ich auf dem Sofa und war ganz traurig, weil ich alle meine Strickzeuge kaputt gemacht hatte, die Fehler nicht fand und nichts mehr weiterstricken konnte … echt zu doof.
Montag habe ich meine Strickzeuge repariert. Dabei habe ich leider den Fernsehton kaputt gemacht. Das ist aber eine andere lange langweile, aber lustige Geschichte. Den  Gatten und das Kind hat es sehr erheitert. Bis zur Heimkehr des Gatten am Abend hatte ich den Ton zum Glück wieder repariert.

Ansonsten ist das Leben, von dem ich letzte Woche noch gedacht habe – „Läuft! Alles prima! Freu dich mal! Sei glücklich, hast allen Grund dazu“ – schon wieder so voller Nicklichkeiten, dass sich umgehend meine Depression aus ihrer Ecke bemüht hat, um sich an mich zu kuscheln und mit mir Kaffee zu trinken. Irgendwie blöd. Das mindert nicht nur meinen Antrieb, sondern fügt den mich fast immer begleitenden Kopfschmerzen/Migräne die übelsten und schmerzhaftesten Nackenverspannungen, die dann wiederum ihre eigenen Kopfschmerzen mitbringen, hinzu. Hin und wieder gibt es auch mal zwei bis drei Tage feinsten Schwindel. Ich liebe es … *ironieanundwiederaus*

Jetzt raffe ich mich auf, stricke nicht weiter, sondern gehe ins Bad und putze das Klo.

Hat jemand eine Idee was ich heute kochen könnte? Ich habe nämlich keine.
Falls ich für den Vorschlag nicht alles im Haus habe, müsste auch noch jemand einkaufen gehen. Ich habe nämlich keine Lust. Wenn derjenige dann auch noch kochen würde, wäre das prima. Dazu habe ich nämlich auch keine Lust!
Freiwillige vor!

 

Die Sache …

… mit meiner Mutter macht mich krank … geht mir an die Substanz.

Allein schon wenn mein smartes Phone sein Lied spielt, zucke ich zusammen. Wenn ich dann auch noch den Namen meiner Mutter lese, zittern mir sofort die Finger, das Herz rast, mir wird augenblicklich speiübel und schwindelig und ein dicker Klumpen sitzt für die nächsten Stunden in meinem Magen … örks … heute spielte das smarte Phone schon sein Lied und ich las den Namen und sprach mit ihr … doppelörks und flatter …

Seit 38 Jahren ist der 06.07. mein zweiter Geburtstag. Der Tag an dem ich Glück hatte und nach dem Unfall ein zweites Mal mein Leben geschenkt bekam. Vielleicht fällt mir noch etwas ein, wie ich ihn feiere. Obwohl dran denken und dankbar sein auch schon reicht.

Ah! Das Grau verzieht sich und die Sonne lugt vorsichtig zwischen den Wolken hindurch. Ich werde mich dann mal auf den Weg zum Einkaufen machen, damit der Gatte am Abend etwas zum Essen vorfindet.

Einen schönen Freitag allseits!

Gespräch mit meinem Schweinehund …

oder auch: You never walk alone

Der Schweinehund heute Morgen (im weiteren Verlauf nur noch SH … man soll mit den Buchstaben übertreiben): „Du hast gar keine Lust Laufen zu gehen. Außerdem hast du Angst und dir ist ganz seltsam …“

Ich: „Du hast keine Ahnung und wenn du keine Lust hast mitzukommen, was mir ganz lieb wäre, verkrieche dich unter meinem Bett. Wenn du dich fürchtest, kannst du dir eins von den Plüschdingsen vom Bett nehmen. Das beschützt dich und vertreibt dir die Langeweile.“

Nach diesen Worten griff ich mir schnell die Gehstäbchen aus der Ecke im Flur, schloss die Wohnungstür, eilte nach unten und lief los.
Nach der ersten Ecke merkte ich, dass ich den Schweinehund nicht abgehangen hatte. Er hing schwer an mir und wisperte: „Dir geht es gar nicht gut. Dir ist übel. Du hast Angst.“

Ich:“Ja, du hast recht, aber da macht nichts. Das vergeht wieder. Und wenn du die Schnauze hältst und still und brav mitläufst, noch viel schneller.“

Die Übelkeit hatte ich bald hinter mir gelassen … weggeatmet und die Angst im Griff, da meldete er sich wieder zu Wort: „Du musst auf Klo! Ganz dringend!“ Um seinen Worten Nachdruck zu verleihen, biss er mir herzhaft in den Bauch.

Ich: „Du kannst mich mal. Ich muss nicht. Ich will nicht. Geh alleine aufs Klo. Ich war schon.“

Mit einem letzten lauten und heftigem Gerumpel in meinem Bauch, verzog er sich schmollend. Ich dachte schon, dass es das für heute gewesen wäre, aber nein, drei bis zwölf Stöckchenschwünge später:

SH: „Dir tut das linke Handgelenk weh! Die Schlinge von den Gehstäbchen ist kaum zu ertragen. Dreh um und geh nach Hause.“

Ich: Ja, mir tut das Handgelenk weh. Hatten wir neulich schon. Ich mach die Manschette lockerer und zieh das Gehstäbchen eine Weile nur hinter mir her. Geht schon.“

SH: „Grummel. Gnarrr.“

So lief ich eine Weile nur auf der einen Seite mit dem Gehstäbchen klackernd und auf der anderen mit dem Stäbchen scharrend meines Weges und wirbelte Staub auf.
Kurz war es ganz still in mir und ich hatte die Hoffnung für heute über den Schweinehund zu sein, aber nein, er war nicht klein zu kriegen.

SH: „Dir tut das Knie weh.“

Ich: „Danke! Ich merke es. Dafür tut das Handgelenk nicht mehr weh.“

Zügig schritt ich um die nächste Ecke. Eigentlich weiß der Schweinehund genau, dass wir so lange laufen, bis er aufhört mich zu nerven.
Bis es einfach läuft und ich übers Leben nachdenken kann. Oder einfach die wunderschöne Natur rechts und links von mir bewundern und genießen kann. Bis ich frei bin.

SH: „Duhu, dir tut die Hüfte weh. Die Hüfte möchte jetzt wirklich nach Hause. Es ist alles zu viel für sie.“

Ich: „Ja, die Hüfte tut weh. Aber besser jetzt als heute Nacht, wenn ich schlafen will. Dann tut sie nämlich wieder weh, weil ich mich zu wenig bewegt habe. Mach dich vom Acker, du blöder Köter. Ich habe jetzt echt keine Lust mehr mich mit dir zu unterhalten. Ich zähle jetzt.“

1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, … 25, 26, 27, 28, 29, 30, … 57, 58, 59, … 89, 90, 91, 92, … 303, 304, 305, 306 … zählen hilft meistens … 778, 779, 800, 801, … davon scheint der Schweinehund schläfrig zu werden … 1765, 1766, 1767, … dann komme ich irgendwann … 3528, 3529, 3530, 3531, 3532 … zur Ruhe, kann nachdenken, mich klären, Entschlüsse fassen, Pläne schmieden, … 5123, 5124, 5125, 5126 … mich entspannen, in letzter Zeit ist das Vieh echt zäh und lässt mich nie alleine losgehen … 7643, 7644, 7645, 7646, 7647, … immerhin weiß ich jetzt, was es heute zu essen gibt … 9333, 9334, 9335, 9336, 9337, 9338, 9339, 9340, … eine Tomatenquiche mit Feta, irgendwie so … vielleicht auch noch etwas Spinat … 10225, 10226, 10227, 10228 … vielleicht gibt es auch gegrillten Schweinehund …

Gerade geht mir der Frühling …

… gewaltig aufs Gemüt und ich kann ihm wenig Schönes abgewinnen.
Dieser elende Heuschnupfen schafft mich. Seit vierzehn Tagen niese, schniefe und reibe ich mir die Augen wie verrückt. Die Nase läuft wie ein Wasserfall und es kratzt im Hals. Von dem damit einhergehenden wirklich schweren Krankheitsgefühl und dem permanenten Kopfdröhnen will ich gar nicht reden.
Ich mag gerade nicht mehr.

Alles gut, …

… aber ich befinde mich noch in einer emotionalen Schräglage und bin erschöpft. Die haben mir nämlich richtig Angst gemacht!

Da half es auch nicht viel, dass ich wirklich nette Begleitung hatte, die mir auch jetzt beim Bloggen zur Seite steht.

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Das ist FrieDa mit dem Stock im Arsch Eulenpopo …20180410_155433

… die dadurch ihren Kopf ganz eulenmäßig um 360° drehen kann …

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… von hinten sieht FrieDa aus, als würde sie einen alten zotteligen Mantel tragen. Sie gehört zum Stamm der Folkmanis und ist erst am Wochenende durch die Hand des Gatten …

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… zu mir gestoßen. Eigentlich sollte mich der MickRich …

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… begleiten, aber der fühlte sich heute Morgen nicht gut … zu viel Eulenfusel.

‚Tschuldigung! Ich schweife mal wieder vom eigentlichen ab … also … das war heute Morgen richtig großer Mist! Der Arzt ist eine gute Viertelstunde mit seinem Ultraschallkopf auf meiner linken Brust herumgefahren und hat auch weiträumig die Umgebung der Brust abgefahren. Alles ohne ein Wort zu sagen. Mit jeder Runde, die er fuhr, tat mir nicht nur die Brust immer mehr weh, sondern die Angst in selbiger und vor allem im Bauch stieg überproportional dazu an.
Das links etwas ist, das ihm nicht gefällt, wurde nur noch deutlicher, als er danach über die rechte Seite nur zweimal rasant darübersauste, mir erklärte ich könnte mich jetzt anziehen und wieder im Wartezimmer Platz nehmen. Sie würden noch eine Spezialaufnahme machen. Da war mir schon sehr schlecht und eigentlich wollte ich nicht ins Wartezimmer, sondern am liebsten in mein Bett … in die ganz tiefe untere Ablage.

Diese Spezialaufnahme hat sehr viel Spaß gemacht *ironiean/aus*.

Danach hatte ich ganz große Lust einfach nur noch zu heulen, aber das Wartezimmer war so voll und alle so blöd, dass ich mir natürlich keine Blöße geben wollte. War ja eigentlich auch nichts los … außer dass jemand ewig auf meiner Brust rumschallt, quälende Aufnahmen gemacht werden und keine Sau kein Mensch mit mir darüber und was passiert spricht – bis auf die unbedingt nötigen Anweisungen. Gibt in meinem kleinen, kreativen Kopf eine Menge Kino und eine riesige Portion Angst im Bauch.

Nach dieser Spezialaufnahme saß ich dann fast eine dreiviertel Stunde im Wartezimmer und las in meinem Buch. Wahrscheinlich sollte ich besser sagen: ich versuchte in meinem Buch zu lesen. Denn ich habe keine Ahnung, was ich vorhin gelesen habe. Es steht zu befürchten, dass ich alles noch einmal lesen muss.

Als mich der Arzt endlich zu sich bat, das tat er auch noch persönlich, sonst wurde man immer von einer der Damen abgeholt und in die entsprechende Behandlungsschachtel geschoben, hatte ich schon gar keine Lust mehr. War vom vielen Gruseln und Fürchten ganz müde … ein Blick in den Spiegel zeigte, dass ich nicht nur ganz müde aussah, sondern ziemlich blass und ungefähr so gezaust wie FrieDa.
In der Arztschachtel, die ich nur mühsam fand, weil er so schnell losgerannt ist und ich erst mein Buch verstauen musste, empfingen mich auf diversen Monitoren ganz viele Bilder meiner Brust. Ja, ich erkenne meine Brust. Ich habe schon viele Aufnahmen von ihr gesehen. Ist schließlich nicht das erste Mal, dass sie Dinge in meiner Brust finden, von denen sie meinen, das sie dort nicht hingehören.
Sie gehören aber dorthin. Das, woran er sich abgearbeitet hat, war/ist schon auf Aufnahmen aus den Jahren 2011 bis 2014 zu sehen … in dieser Zeit ging ich alle halbe Jahr zum Brustultraschall und sie fanden jedes Mal etwas anderes, das nix war … die ihm vorlagen und laut beiliegendem schriftlichen Befund bereits ab 2004 gesehen worden sind.
Ich habe an dieser Stelle, als mir klar wurde, dass es sich um Altlasten … um mein normales, mir bestens bekanntes Brustinnenleben geht, nicht noch ein zweites Mal versucht zu erklären, dass es sich bei der Biopsie, die sie bei der linken Brust gemacht hatten, um eine ganz andere Stelle und etwas ganz anderes ging.
Er hat sich und mich dann damit beruhigt, dass das, was er gefunden hat, anscheinend immer da ist und eher kleiner als größer geworden ist. Sich aber in der Darstellung an sich nicht verändert hat. Fein! An der Stelle hätte ich eigentlich richtig erleichtert sein müssen. War ich aber nicht. Ich wollte einfach nur nach Hause und mich für eine Weile vergraben. In der Tat bin ich emotional erschöpft. Bin müde vom mir Gedanken … Sorgen machen. Zu viel Kopfkino. Meine Brust ist schließlich nicht die einzige Baustelle … der Gatte hat am 19. wieder Termin beim Kardiologen … wie lange das mit meine Mutter in der eigenen Wohnung noch gut geht, ist auch so eine Frage … ich kann an alledem nichts ändern, aber es fällt mir schwer, es auszuhalten ohne etwas tun zu können … aktiv sein ist immer besser als passiv sein … für mich jedenfalls … Aktivität … etwas Planen … machen … ändern, und wenn es nur der klägliche Versuch ist, hält mich von zu viel sinnlosem Grübeln ab …

Jetzt gönne ich mir einen Wein und warte auf den Gatten und das Abendessen, zu dem er  heute eingeladen hat und das er dann vom Griechen holt, weil ich heute nicht mehr raus gehe … zu viel emotionale Schräglage … Prost!

Ach so! Lübeck finde ich immer noch doof! So sah es heute Morgen dort aus …

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… links unter der „Sonne“ ist das halbe Holsten Tor zu sehen … wenn ich mir Mühe geben würde, könnte ich auch noch sagen, um welche Kirche es sich handelt … auf jeden Fall ist morgens viel Verkehr in Lübeck und es ist noch arschkalt … ich war eindeutig underdressed …