Wer hätte das gedacht …

… das ist lecker!

Ganz besonders in der Küche auf der Arbeitsfläche sitzend, nachdem der Gatte mir gerade mitgeteilt hat, dass er früher kommt und ich noch mit nichts fertig bin … Prost!

… das bisschen Haushalt macht sich leider nicht von allein

  • kann mal bitte jemand unser Bad putzen?
  • Die Küche wischen … ist nicht groß?
  • Den Rest der Wohnung Staub saugen?
  • Und unsere Betten frisch einkleiden?
  • Oh! Vergessen: Wäsche aufhängen … geht schnell, ist nur Bettwäsche?

Ich habe dafür schon das Essen vorbereitet … es gibt Grillfleisch, selbst mariniert, Geflügelbratwürste, Grillkäse und CousCousSalat (hab ich schon fertig … so viel zu nix fertig) … ja, die Menge deutet daraufhin, dass ich Hunger hatte als ich einkaufen war.

Es ist also genug da, als Aufwandsentschädigung für putzige Hilfe. Wer will?

Frage des Tages:

Ist es sinnvoll Sekundenkleber unter den Fingernagel zu schmieren?

Meine ehrliche Antwort:

Nein, eher nicht!

Warum ich es dann getan habe?

Meine Lieblings-Antwort auf alle Fragen, auf die ich keine vernünftige Antwort weiß:

Weil ich es kann!

 

… wenn es mir gelungen ist, berichte ich, wie man den Scheiß wieder wegbekommt … gnarf … wenigstens klebt die blöde hölzerne Badmatte nicht mehr an meinem Finger … 

Das muss ich nochmal üben …

Das Kind hat, als es vor Ostern hier war, Croissants gebacken. Die waren sehr fein.

Nun wollte, nee, musste ich es natürlich auch probieren. Meine sind optisch nicht so fein …

… da gibt es eindeutig noch Verbesserungspotential.

Ob sie schmecken und wenigstens fein blättern werden wir gleich testen.

Auf jeden Fall ist es eine hübsche Nachmittag- bis Abendbeschäftigung einen Blätterteig herzustellen … andere spielen mit ihrem Hund oder ihrer Katze und streicheln sie, ich tue das mit meinem Blätterteig 😁.

Ich räume auf, um und …

… putze, weil heute Abend die große Schwester kommt … eigentlich …

… uneigentlich verliere ich mich dabei in Spielereien …

Vorher …

… nachher …

… der Weg …

 

Ich könnte stundenlang damit weitermachen irgendwelchen Mist in diese wunderbaren Zaubertüten zu stecken.

Schätze! Goldschätze!

Nachschub an rotem Gold …

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… und schwarzem Gold …

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… sind eingezogen. Einfach unglaublich wie viel Geld man für so ein bisschen Krams ausgeben kann … muss. Die Tonkabohnen sind mitgereist, weil ich das dringende Bedürfnis verspürte, das Geheimnis der Tonkabohne zu ergründen.
Da man die Dinger aber nicht einfach zu knabbern kann, sah ich mich gezwungen einen Waffelteig anzusetzen …

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Der geht jetzt ganz gemütlich und wandert nachher ins Waffeleisen.

Damit es in der Wohnung nicht so betörend nach geriebener Tonkabohne duftet und ich auf dumme Gedanken komme, schließlich bin ich hier ganz alleine bis heute Abend, habe schnell ein Pesto zusammengemixt …

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Ja, das Grün passt nicht zur Lampe, aber zur Schweinekopfumrandung ;O) …

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… und besticht durch seinen frischen Farbton.

Außerdem wird es ganz hervorragend zum im kühlen Schrank wartenden grünen Spargel …

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… und zu den Nudeln, die daraus 

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… was ein Betrieb in unserem kühlen Schrank … 

… entstehen sollen, passen.

Auf die Nudeln bin ich sehr gespannt. Ich versuche mich an Buchweizennudeln. Mal sehen, ob der Teig hält, was er beim Kneten versprach.
Wenn er nicht hält, gibt es eben Spargel mit Pesto und Toast. Davon ist genug da.

Vielleicht essen wir auch vorher eine Waffel und sind dann so tonkabohnenbetört, dass wir sowieso nix mehr außer uns wollen und dann sind Nudeln, die nicht halten, eh egal.