Ich räume auf, um und …

… putze, weil heute Abend die große Schwester kommt … eigentlich …

… uneigentlich verliere ich mich dabei in Spielereien …

Vorher …

… nachher …

… der Weg …

 

Ich könnte stundenlang damit weitermachen irgendwelchen Mist in diese wunderbaren Zaubertüten zu stecken.

MiMaMichel …

… von unten nach oben …

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… im schönsten Sonnenschein. Ja, das war schön. Heute regnet es dagegen mal wieder waagerecht. Ein Grund mehr schnell etwas schönes Wetter aus der Konserve zu posten.

Wenn man an einem Dienstag solche Sachen wie St. Nikolai und den Michel besucht, hat es den Vorteil, dass es nicht so voll ist.
Vor dem Michel Aufzug standen gerade mal vier Leute, als ich kam. An den Wochenenden sind es Massen, die nach oben wollen. An der Fahrstuhltür gab es einen neuen, handgemachten Vermerk: Nur maximal 10 Personen dürfen gemeinsam den Aufzug benutzen. Kann man sich ungefähr ausrechnen, wann man dran ist. Als ich dann im Aufzug stand, habe ich auf dem erklärenden Schild des Aufzugs gelesen, dass der Aufzug maximal mit 1000 kg, bzw. 13 Personen belastet werden darf. Augenscheinlich gehen sie davon aus, dass die Menschheit seit 2013, so alt ist der Fahrstuhl, so zu genommen hat, dass man das Durchschnittsgewicht nach oben korrigiert hat, damit der Fahrstuhl seine Last nach oben schaffen kann (runter kommt er immer). Da wir nur zu fünft waren und alle deutlich unter den veranschlagten 100 Kilo pro Person lagen, war die Fahrt ganz entspannt.

Oben beim Öffnen der Fahrstuhltür wurde ich dann auch gleich wieder freundlich von Wind und Kälte in die Arme genommen, aber die Aussicht war großartig.

Elbbrücken …

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… äh … Elbbrücken …

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St. Nikolai, da waren wir gerade … also gestern ⇓

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Hamburger Rathaus ⇓

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Hamburger Hochbahn ⇓

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Hafen ⇓ mit …

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… und ohne Elbphilharmonie ⇓ …

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Und dann konnte ich noch feststellen, dass der Hamburger Dom bald seine Pforten öffnet ⇓ …

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… und konnte mich wieder einmal daran erfreuen wie super meine Kamera ist … Riesenrad zum Anfassen … quasi ⇓

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… ich liebe sie wirklich sehr.

Ich machte gestern einen Ausflug …

… und wollte euch eigentlich mitnehmen. Unterwegs fiel mir dann zum einen auf, dass das Netz sehr schlecht war und zum anderen, dass ich mir oftmals selbst genug bin und die Zeit mit mir alleine genieße. Darum gab es dann doch kein „Live-Bloggen“.

Mein Ausflug führte mich gestern nicht so weit … gerade einmal bis Hamburg. Ich hatte mir überlegt, mir Hamburg mal wieder von oben anzukucken.

Zuerst wollte ich zur ehemaligen Hauptkirche St. Nikolai – jetzt Mahnmal. Dort steht nur noch der Turm und ein paar rudimentäre Reste. Außerdem war ich noch nicht dort.

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Ziemlich dunkel, aber beeindruckend und gerade frisch restauriert. Ende letzten Jahres haben sie erst das Gerüst abgebaut.
Die Fahrt mit dem Fahrstuhl, der sehr schnell und gläsern durch den Turm nach oben rast, hat mich ein wenig auf dem falschen Fuß erwischt und mir wurde ziemlich mulmig in dem Teil. Zum Glück war ich alleine und so sind meine, sicherlich etwas seltsamen Lockerungs- und Beruhigungsaktionen niemandem aufgefallen.
Dafür blies mich oben angekommen der Wind fast wieder in den Fahrstuhl. Menno! War das windig und kalt! Aber sowas von … aber die Aussicht war toll!

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Zum einen die allseits beliebte Elbphilharmonie … gestern fand ich sie besonders schön, weil sie so einen „bunten Glimmer“ – Perlmutt ähnlich, hatte, zum anderen konnte ich schon einen Blick auf mein nächstes Ausflugsziel werfen …

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… der Michel. Eine von Hamburgs Hauptkirchen. Auf dem Michel war ich schon zweimal. Mag da aber immer wieder hingehen, weil der Ausblick einfach schön ist.

Als ich den Turm einmal die Runde rum war, war die Wimperntusche, die wasserfeste, ob der starken Windes und der deswegen tränenden Augen, verschmiert, ich hatte kein Gefühl mehr in den Händen und blaue Flecken an Wangen und Hals, weil mich die Schnüre von meiner Kapuze, die ich ganz fest zugezogen hatte, durch den Wind auf mich ein geprügelt hatten und ich wollte nur noch runter. Irgendwo hin, wo es nicht ganz so windet.

Unten angekommen habe ich mich in die Sonne gestellt, den Erdenengel  …

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… bewundert und mich etwas aufgewärmt, um mich dann auf den Weg zum Michel zu machen.