Meine Güte …

… wie schnell die Zeit vergeht. Heute ist schon der 5. … liegt bestimmt am Wetter. Dem ständigen Sturm und Regen. Weht und spült die Zeit einfach davon.

Den Januar hatte ich eigentlich als mein Monat geplant. Mein Geschenk an mich zum Ankommen, mich finden und herausfinden, was ich mit meinem „neuen“ Leben anfangen will. Ganz für mich allein. Zumindest tagsüber. Leider ging das nach hinten los.
In dieser Woche hat der Gatte noch Urlaub. In den nächsten beiden Januarwochen arbeitet der Gatte Spätschicht. Bleiben von der alleinigen vorgestellten … ich mir geschenkten Tagesfreizeit gerade mal eineinhalb Wochen übrig.

Heute Morgen darf ich alleine in meinem Zimmer sitzen, dem Tag beim Hell werden und den Bäumen beim sich Biegen im Sturm zu sehen. Der Gatte hat einen Termin bei seinem Kardiologen. Eigentlich Routine, aber so wie ich im Moment gestrickt bin, Grund genug sich Sorgen zu machen. Könnte ja doch etwas nicht in Ordnung sein … zu Weihnachten kam das Gespräch darauf, dass das neue Kästchen in seiner Brust gar nicht mehr so neu ist, sondern schon wieder drei Jahre darin schlummert und da es auch in schlummerndem Zustand Strom verbraucht, in zwei Jahren wahrscheinlich schon wieder ausgetauscht werden muss …

Das am 1. Januar begonnene Puzzle schreitet nur langsam voran …

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… zu viele Teile (2000) auf einem zu kleinen Tisch mit zu viel Himmel und dem üblichen Mordillo Wahnsinn. Aber es wird und außer dass wir jetzt immer mit dem Teller auf den Knien essen müssen, drängt uns nichts.

Ich hätte dann jetzt doch noch einen Wunsch fürs neue Jahr – anderes Wetter. Keinen Sturm und keinen Regen mehr. Ich möchte gerne mal wieder eine größere Runde um die Blöcke gehen und mir die frische Luft um die Nase und durch den Kopf wehen … nicht stürmen und durchnässen … lassen.

… damit ist die fröhliche Jagd durch meine wirren Gedanken über Hölzchen, Stöckchen, Klötzchen für den heutigen Tag erledigt.

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